Sehnliche Thränenklage (1852)Titel
Voller Titel:
Sehnliche Thränenklage der Durchlauchttigsten, Hochgebornen Fürstin und Frau, Frau Marie Euphrosyne, gebornen Pfalzgräfinn bei Rhein, in Baiern, zu Jülich, Cleve und Berg Herzoginn etc., des Erlauchten, Hochgebornen Grafen und Herrn, Herrn Magnus Gabriel de la Gardie, Grafen zu Leckö, Arensburg und Pernau, Freiherrn zu Eckholm, Herrn zu Hapsal, Magnushof, Helmet, Heyentorp, Wennegarn etc., herzgeliebtesten Frau Gemahlinn, als höchstbekümmerter Frau Mutter, über den allzu frühzeitigen Hintritt aus dieser Welt, am 12. und 17. Januarii dieses jetzigen 1667. Jahres, beider herzwerthesten Kinder, des Herrn Magnus Gabriel de la Gardie, wie auch des Fräuleins Marie-Sophie de la Gardie. Von Dero gewesenem Hofprediger und Beichtvater, jetzo aber fürstl. Würtenbergischen Special-Superintendenten und Stadtpfarrer zu Laufen, Wilhelm Leyser, der Heiligen Schrift Licentiaten.
Kurztitel:
Sehnliche Thränenklage
Autor
Erscheinungsvermerk
Erscheinungsort:
Dorpat (Livland)
Verlag:
Heinrich Laakmann
Erscheinungsdatum:
1852
Auflagenart:
Erstausgabe
Seitenzahl:
Vg 734-736
Textform:
Gedruckter Text
Texttyp:
Original
Sprache:
Deutsch
Literaturgeschichtliche Periode:
17. Jh. ("Schwedische Zeit")
AnmerkungenDas Inland. Eine Wochenschrift für Liv-, Ehst- und Curland’s Geschichte, Geographie, Statistik und Literatur. Hrsg. von Carl Reinthal. Jg. 17. Dorpat: Heinrich Laakmann, 1852. (Nr. 38, 22. September), Sp. 734-736. Verfasser: Wilhelm Leyser. Unterschrift: Mitgetheilt von Eduard Pabst. In:
Stichworte
Gattungstrias:
Lyrik
Genre:
Gelegenheitsgedicht
Bereich:
Belletristik, Weltliche Literatur
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